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HOMEDA Vakzine 18 C30 Parvovirose

15. Oktober 2007 · Kommentar schreiben

Neues aus der HOMEDA-Forschung

HOMEDA Vakzine 18 C30 Parvovirose
PZN: 6075453
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Allopathischer Parvoviroseimpfstoff zur aktiven Immunisierung von Hunden: Die Parvovirose (Synonyme: Hundeplanleukopenie, Katzenseuche der Hunde) ist eine enorm ansteckende, akut verlaufende Infektionserkrankung bei Hunden. Ende der 70 er Jahre (Deutschland 1979) trat sie plötzlich in Europa, Australien und Nordamerika beim Hund auf. Bis dahin war sie lediglich bei der Katze bekannt. Der Auslöser ist der Canine Parvoviren (CVP-2a und CVP-2b). In Serumproben sind CVP-Antikörper bei Hunden bis 1976 nicht nachgewiesen worden. Das CP-2 ist sehr nahe verwandt mit dem felinen Parvovirus (FPV) und stammt von diesem ab. Auf Grund einer Mutation kam es in der Folge dann zu einer  Überschreitung der Speziesbarriere und damit zu einer gefährlichen Infektionserkrankung bei Hunden. Der Virus kann sowohl direkt über Kot, Erbrochenem und Speichel, als auch über Kleidung oder Gegenstände übertragen werden. Die Inkubationszeit beträgt 4-7 Tage. Das Parvovirus kann bis zu mehreren Jahren aktiv bleiben. Es benötigt zu seiner Vermehrung Zellen mit besonders hoher Teilungsrate. Daher siedelt es sich meist im Darmepithel oder dem Knochenmark des Lymphsystems an. Aber auch das Myokard kann befallen sein und ohne jegliche weitere Symptomatik zum plötzlichen Tod des Tieres führen oder zur dauerhaften Schädigungen im Bereich des Herzens. Zu Beginn der Erkrankung kommt es normalerweise zu Appetitlosigkeit, hohem Fieber, Schwäche, Teilnahmslosigkeit, Erbrechen und blutig-wäßrigem Durchfall. Im weiteren Verlauf führen der rapide Flüssigkeitsverlust und die Auszehrung häufig zum Tode. Besonders gefährdet sind Welpen im Alter von 2 – 16 Wochen.

Die Viren können per Schnelltest im Kot nachgewiesen. Die Erkrankung wird vom Tierarzt in intensiver Therapie mit Interferon und Serum- Antikörper behandelt. Auch die Hygiene hat einen wichtigen Stellenwert. Da das Virus sehr resistent ist muss streng darauf geachtet werden, dass wirksame Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Dazu gehören Formaldehyd und Glutaralaldehyd.

Für den Menschen ist dieser Virus nicht gefährlich. Das einzige humanpathogene Virus dieser Gruppe  ist das Parvovirus B19. Es kann beim Kindern Ringelröteln und beim Erwachsenen Akute Symmetrische Polyathropathie auslösen. Diese Erkrankungen sind jedoch bei weitem nicht so risikobehaftet wie die Parvovirose beim Hund.

Mehr Infos und Links zu homöopathischen Arzneimittel gibt es auf homeda.de.

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HOMEDA Vakzine 17 C30 Leptospirose

15. Oktober 2007 · Kommentar schreiben

Neues aus der HOMEDA-Forschung

HOMEDA Vakzine 17 C30 Leptospirose
PZN: 6075476
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Aktiver allopathischer Impfstoff gegen Leptospirose:
Leptospirose ist eine akut verlaufende Infektionserkrankung bei Hunden, Katzen, Pferden, Rindern, Katzen, Schafen, Ziegen, Mäusen, Ratten und Menschen. Der Krankheiterreger ist das Bakterium Leptospira interrogans. Es wird der Gruppe der gramnegativen, beweglichen Schraubenbakterien zugeordnet. Die Tiere scheiden das Bakterium mit dem Urin aus und durch Kontakt mit dem kontaminierten Erdreich wird es übertragen. Kälte, sowie trockene und saure Böden lassen die Bakterien absterben. Besonders häufig sind Ratten als Überträger durch Urin zu benennen. Tiere die aus Pfützen trinken sind besonders gefährdet. Aber eine Übertragung durch Kontakt mit Blut oder Gewebe infizierter Tiere ist ebenfalls möglich. Eine gefährliche Variante der Leptospirose wird als Morbus Weil oder Weil-Krankheit bezeichnet. Diese wird durch den Erreger Leptospira icterohaemorrhagica verursacht.

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HOMEDA Hepameda C30

15. Oktober 2007 · Kommentar schreiben

Neues aus der HOMEDA-Forschung

HOMEDA Hepameda C30
PZN: 6075482
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Statine: Pharmakologische Substanzen, die der Gruppe der 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase-(HMG-CoA-Reduktase-)Inhibitoren angehören, werden schulmedizinisch als Cholesterinsenker bei Stoffwechselstörungen eingesetzt. Diese Arzneimittelwirkstoffe werden als Statine oder CSE-Hemmer (Cholesterinsyntheseenzym-hemmer) bezeichnet. Statine hemmen die HMG-CoA-Reduktase und damit die Biosynthese von Cholesterin. Die körpereigene Produktion von Cholesterin wird in Folge so reduziert, dass in den einzelnen Körperzellen ein Cholesterinmangel entsteht und LDL-Cholesterin verstärkt durch Endozythese aus dem Blut in die Körperzellen strömt. Damit nimmt die Cholesterinkonzentration im Blut weiter ab.

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