Beiträge vom Oktober 2007
MACA+MALZ – Die Extra-Portion Energie
Für Ihre anspruchsvolle tägliche Energiebilanz
Leistungsfähigkeit, Konzentration, Fitness und Ausdauer
Wer mehr leisten will, braucht mehr Energie. Die ausgewählte Kombination von hochwertigen Vitalstoffen in MACA+MALZ Kapseln von HOMEDA bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Extra-Portion Energie für Körper und Geist zu tanken.
Um den unterschiedlichen individuellen Ansprüchen gerecht zu werden, stehen Ihnen zwei hochwertige Nahrungsergänzungsmittel von HOMEDA zur Verfügung:
Was ist Maca?
Die Macapflanze, Lepidium meyenii oder auch Lepidium peruvianum genannt, stammt aus den Hochtälern der peruanischen Anden. Sie wächst in großen Höhen bis 4450 m und wird dort als Feldfrucht angebaut.
Bei der einheimischen indianischen Bevölkerung hat die Wurzelknolle als Lebensmittel beträchtliche Bedeutung. Sie genießt in der Volksmedizin große Anerkennung.
Getrocknete Wurzelknollen enthalten hydrolysierbare Kohlenhydrate, Proteine, Ballaststoffe, Lipide, Spurenelemente, Vitamine.
Sportler messen der Wurzelknolle einen Leistungszuwachs und eine Erhöhung der Ausdauer bei.
Die traditionelle Volksmedizin schreibt den getrockneten Wurzelknollen eine aphrodisierende Wirkung zu.
Malzextrakt
Malzextrakt enthält Kohlenhydrate aus schnell umsetzbarer Maltose sowie Aminosäuren, Vitamin B2, Vitamin B6 und Pantothensäure.
Die Kohlenhydrate aus Malzextrakt zeichnen sich durch ihre leichte Verdaulichkeit aus. Sie liefern dem Körper damit schnell verfügbare Energie und sind der bevorzugte Brennstoff für Gehirn, Nerven und Muskeln.
Wo gibt’s MACA+MALZ?
MACA + MALZ von HOMEDA erhalten Sie in Ihrer Apotheke oder direkt bei HOMEDA.
Kategorien: Nahrungsergänzung
Mit Tag(s) versehen: Maca, Malz, Nahrungsergänzung
Im „Kinder-Umwelt-Survey“ wurde vom Umweltbundesamt erstmals gezielt Urin und Blutproben und das Lebensumfeld von Kindern unter die Lupe genommen. Die 1790 teilnehmenden Kinder waren zwischen drei und 14 Jahre. Die Ergebnisse sollen repräsentativ für Deutschland sein.
Als äußerst positiv bewerten die Experten die Tatsache, dass die Belastung deutscher Kinder mit Schwermetallen, Pentachlorphenol und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen abgenommen hat.
Alamierend sei jedoch die Tatsache, dass bei allen Kindern sogenannte „Weichmacher“ im Urin gefunden wurden. Überrascht waren die UBA-Forscher ebenfalls über die zunehmende Belastung mit Schimmelpilzen. So zeigten sich bereits acht Prozent der Kinder sensibel gegenüber Innenraum-Schimmelpilzen.
Schimmel kann zu Erkrankungen der Atemwege und zu Allergien führen.
Lesen Sie hierzu auch:
sueddeutsche.de: Kinder mit verbotenen Chemikalien belastet
abendblatt.de: Umweltgifte belasten die Kinder
ngo-online.de: Umweltbundesamt stellt Studie über Schadstoff- und Lärmbelastung bei Kindern vor
Kategorien: Allgemein
Mit Tag(s) versehen: Kinder, Schadstoffe, Weichmacher
Neues aus der HOMEDA-Forschung
HOMEDA Vakzine 18 C30 Parvovirose
PZN: 6075453
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Allopathischer Parvoviroseimpfstoff zur aktiven Immunisierung von Hunden: Die Parvovirose (Synonyme: Hundeplanleukopenie, Katzenseuche der Hunde) ist eine enorm ansteckende, akut verlaufende Infektionserkrankung bei Hunden. Ende der 70 er Jahre (Deutschland 1979) trat sie plötzlich in Europa, Australien und Nordamerika beim Hund auf. Bis dahin war sie lediglich bei der Katze bekannt. Der Auslöser ist der Canine Parvoviren (CVP-2a und CVP-2b). In Serumproben sind CVP-Antikörper bei Hunden bis 1976 nicht nachgewiesen worden. Das CP-2 ist sehr nahe verwandt mit dem felinen Parvovirus (FPV) und stammt von diesem ab. Auf Grund einer Mutation kam es in der Folge dann zu einer Überschreitung der Speziesbarriere und damit zu einer gefährlichen Infektionserkrankung bei Hunden. Der Virus kann sowohl direkt über Kot, Erbrochenem und Speichel, als auch über Kleidung oder Gegenstände übertragen werden. Die Inkubationszeit beträgt 4-7 Tage. Das Parvovirus kann bis zu mehreren Jahren aktiv bleiben. Es benötigt zu seiner Vermehrung Zellen mit besonders hoher Teilungsrate. Daher siedelt es sich meist im Darmepithel oder dem Knochenmark des Lymphsystems an. Aber auch das Myokard kann befallen sein und ohne jegliche weitere Symptomatik zum plötzlichen Tod des Tieres führen oder zur dauerhaften Schädigungen im Bereich des Herzens. Zu Beginn der Erkrankung kommt es normalerweise zu Appetitlosigkeit, hohem Fieber, Schwäche, Teilnahmslosigkeit, Erbrechen und blutig-wäßrigem Durchfall. Im weiteren Verlauf führen der rapide Flüssigkeitsverlust und die Auszehrung häufig zum Tode. Besonders gefährdet sind Welpen im Alter von 2 – 16 Wochen.
Die Viren können per Schnelltest im Kot nachgewiesen. Die Erkrankung wird vom Tierarzt in intensiver Therapie mit Interferon und Serum- Antikörper behandelt. Auch die Hygiene hat einen wichtigen Stellenwert. Da das Virus sehr resistent ist muss streng darauf geachtet werden, dass wirksame Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Dazu gehören Formaldehyd und Glutaralaldehyd.
Für den Menschen ist dieser Virus nicht gefährlich. Das einzige humanpathogene Virus dieser Gruppe ist das Parvovirus B19. Es kann beim Kindern Ringelröteln und beim Erwachsenen Akute Symmetrische Polyathropathie auslösen. Diese Erkrankungen sind jedoch bei weitem nicht so risikobehaftet wie die Parvovirose beim Hund.
Mehr Infos und Links zu homöopathischen Arzneimittel gibt es auf homeda.de.
Kategorien: Neue Arzneimittel
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Neues aus der HOMEDA-Forschung
HOMEDA Vakzine 17 C30 Leptospirose
PZN: 6075476
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Aktiver allopathischer Impfstoff gegen Leptospirose: Leptospirose ist eine akut verlaufende Infektionserkrankung bei Hunden, Katzen, Pferden, Rindern, Katzen, Schafen, Ziegen, Mäusen, Ratten und Menschen. Der Krankheiterreger ist das Bakterium Leptospira interrogans. Es wird der Gruppe der gramnegativen, beweglichen Schraubenbakterien zugeordnet. Die Tiere scheiden das Bakterium mit dem Urin aus und durch Kontakt mit dem kontaminierten Erdreich wird es übertragen. Kälte, sowie trockene und saure Böden lassen die Bakterien absterben. Besonders häufig sind Ratten als Überträger durch Urin zu benennen. Tiere die aus Pfützen trinken sind besonders gefährdet. Aber eine Übertragung durch Kontakt mit Blut oder Gewebe infizierter Tiere ist ebenfalls möglich. Eine gefährliche Variante der Leptospirose wird als Morbus Weil oder Weil-Krankheit bezeichnet. Diese wird durch den Erreger Leptospira icterohaemorrhagica verursacht.
Mehr Infos und Links zu homöopathischen Arzneimittel gibt es auf homeda.de.
Kategorien: Neue Arzneimittel
Mit Tag(s) versehen: homöopathische Arzneimittel, Leptospirose
Neues aus der HOMEDA-Forschung
HOMEDA Hepameda C30
PZN: 6075482
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Statine: Pharmakologische Substanzen, die der Gruppe der 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase-(HMG-CoA-Reduktase-)Inhibitoren angehören, werden schulmedizinisch als Cholesterinsenker bei Stoffwechselstörungen eingesetzt. Diese Arzneimittelwirkstoffe werden als Statine oder CSE-Hemmer (Cholesterinsyntheseenzym-hemmer) bezeichnet. Statine hemmen die HMG-CoA-Reduktase und damit die Biosynthese von Cholesterin. Die körpereigene Produktion von Cholesterin wird in Folge so reduziert, dass in den einzelnen Körperzellen ein Cholesterinmangel entsteht und LDL-Cholesterin verstärkt durch Endozythese aus dem Blut in die Körperzellen strömt. Damit nimmt die Cholesterinkonzentration im Blut weiter ab.
Mehr Infos und Links zu homöopathischen Arzneimittel gibt es auf homeda.de.
Kategorien: Neue Arzneimittel
Mit Tag(s) versehen: Hepameda, homöopathische Arzneimittel, Statine