Neues aus der HOMEDA-Forschung
HOMEDA Radius terrae C30
PZN: 4116337
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Erdstrahlung: Volkstümlich wird die aus der Erde aufsteigende Strahlung als Erdstrahlung bezeichnet. Dabei vermischt sich wissenschaftlich überprüfbare Strahlung mit den Erfahrungen der Menschen durch die Jahrtausende. Schon bei den alten Ägyptern war es üblich, Plätze auf Strahlungen durch Rutengänger untersuchen (muten) zu lassen. So konnten Kraftplätze gefunden werden, Bauplätze für Häuser und Tempel sowie Ackerflächen auf ihre Eignung überprüft werden. Aus früheren Epochen sind uns bis in die heutige Zeit einige dieser Kraftplätze bekannt. Stonehenge und die Pyramiden sind wohl die spektakulärsten.
Bei der Erdstrahlung handelt es sich um verschiedene Phänomene, die im Bereich der Geobiologie als Reaktionszonen beschrieben werden. Selbstverständlich gibt es aber nicht ausschließlich für Mensch und Tier positive Erdstrahlung, sondern auch eine Reihe negativer Strahlungen. Sie werden in geologische Bruchlinien, Gesteinsverwerfungen und Wasseradern unterschieden oder als Reiz- bzw. Störzonen bezeichnet. Mensch, Tier und Pflanzen reagieren je nach Sensibilität des Individuums und Stärke der Strahlenbelastung unterschiedlich auf solche Belastungen. Häufig kommt es zu Schlafstörungen, Schwächung des Immunsystems und Befindlichkeitsstörungen hin bis zu ernsthaften Erkrankungen im psychischen wie auch körperlichen Bereich. Im Laufe der Zeit wurden unterschiedlichste Methoden entwickelt, diese Erdstrahlungen aufzuspüren und zu neutralisieren. Im deutschsprachigen Bereich ist das Rutengehen weiterhin üblich und in Asien ist das traditionelle Feng Shui verbreitet. Auch heute noch lassen dort angesehene große Firmen ihre Grundstücke vor dem Erwerb prüfen und bauen dann nach den Vorgaben der Feng Shui Meister.
Strahlensucher und Strahlenflüchter
Tiere und Pflanzen lassen sich in Strahlensucher und Strahlenflüchter unterteilen. Aus Erfahrung weiß man, dass bestimmte Tiere und Pflanzen Strahlung meiden und andere sich in den Reizzonen wohl fühlen. So war es in bäuerlichen Gebieten lange üblich, eine Schafherde (Strahlenflüchter) auf ein Grundstück zu treiben, das bebaut werden sollte. An der Stelle, wo die Tiere sich ausruhten, wurde das Schlafzimmer errichtet, da man davon ausgehen konnte, dass dort keine negative Erdstrahlung vorhanden war. Besonders glücklich sollen die Bewohner der Häuser sein, auf denen Störche (Strahlenflüchter) nisteten. Andere Tiere und Pflanzen dagegen suchen die Störzonen regelrecht. Sie fühlen sich dort wohler und gedeihen besonders gut. Brennnessel beispielsweise können dann eine Höhe von 1m erreichen und Eichen über 100 Jahre alt werden. Umgekehrt lassen sich bei den Pflanzen, die zu den Strahlenflüchtern gehören und auf mit Erdstrahlen belasteten Zonen wachsen, häufig große Wucherungen, regelrechte Geschwüre sowie Dreh- und Schiefwuchs beobachten. Wissenschaftlich nachweisbar ist bis heute lediglich Strahlung die von natürlich vorhandenen radioaktiven Elementen in der Erdkruste ausgeht.
Auffällig ist, dass viele Arzneimittel, die aus strahlensuchenden Pflanzen und Tierpräparaten aufbereitet werden, zu den Reiztherapeutika zählen. Brennnessel, Bienengift und Ameisensäure beispielsweise gehören dazu. Sie werden bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises eingesetzt. Schlangengift wird bei Zellkrebserkrankungen und Mistel bei Krebs verordnet. Lindenblüten wirken schweißtreibend, Fingerhut und Weißdorn fordern das Herz heraus. Wacholder und Spargel reizen die Nieren und wirken diuretisch. Die Gerbsäure der Eichenrinde ist bei Hauterkrankungen von Nutzen.
Mehr Infos und Links zu homöopathischen Arzneimittel gibt es auf homeda.de.