Beiträge vom September 2007
Neues aus der HOMEDA-Forschung
HOMEDA X-Radii C12
PZN: 4116372
HOMEDA X-Radii C30
PZN: 4115473
Darreichungsformen: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathische Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Röntgenstrahlung: 1895 entdeckte Professor Wilhelm Conrad Röntgen bei einem Experiment mit Gasentladungsröhren eine neue Art der Strahlung, die er „X-Strahlung“ nannte. (Nur im deutschsprachigen Bereich wird die Strahlung als Röntgenstrahlung bezeichnet. engl.: x-ray) Diese energiereiche, kurzwellige elektromagnetische Strahlung ist in der Lage Materie zu durchdringen. Sie grenzt im oberen Bereich an die ultraviolette Strahlung und im unteren Bereich an die Gammastrahlung an. Recht bald erkannte er die Möglichkeiten seiner Entdeckung in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. Die Photoenergie, der Röntgenstrahlung ist höher als bei elektrischem Licht. Sie wird mit Röhren erzeugt und weist ein kontinuierliches Spektrum auf. Erstmals wurde eine photographische Darstellung von Knochen und bestimmter Organe am lebenden Menschen möglich. Professor Röntgen wurde für seine Entdeckung und seine sehr detaillierten Ausführungen der Strahlung mit dem ersten Nobelpreis der Physik ausgezeichnet.
Heute werden Röntgenstrahlen im Bereich der Radiologie auch zur Computertomographie und in der Strahlentherapie eingesetzt. Die sehr hohe ionisierende Wirkung der Strahlen können am lebenden Gewebe Verbrennungen und biologische Veränderungen auslösen. Die Wirkung der Strahlung ist dabei abhängig von Art, Dauer und Stärke (Dosis). In den Anfangsjahren der Röntgentechnik wurden viele Ärzte, Patienten und Wissenschaftler Opfer dieser Strahlung. Heute ist der Umgang und die Arbeit mit Röntgenstrahlung in den meisten Staaten gesetzlich geregelt. In Deutschland geschieht dies durch die Strahlenschutzverordnung.
Auch die Industrie bedient sich der Röntgenstrahlung. Werkstoffe wie Beton und Kristalle werden beispielsweise mittels Röntgenstrahlung auf ihre typische Struktur oder auf ihre Zusammensetzung kontrolliert.
Mehr Infos und Links zu homöopathischen Arzneimittel gibt es auf homeda.de.
Kategorien: Neue Arzneimittel
Mit Tag(s) versehen: CT, homöopathische Arzneimittel, Röntgenstrahlung, Strahlentherapie, Strahlung
Neues aus der HOMEDA-Forschung
HOMEDA Radius mundi C30
PZN: 4116366
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Kosmische Strahlung: Als kosmische Strahlung (engl.: Cosmic Rays) wird die Strahlung bezeichnet, welche die Erde aus den unterschiedlichsten Bereichen des Weltall erreicht. Entdeckt wurde sie 1912 von Viktor Franz Hess. Die Strahlung wird dabei definiert als elektrisch geladenen Teilchen und deren Energie.
Als Hauptquelle der kosmischen Strahlung sind vor allem Supernovaausbrüche, Quasare oder Pulsare im Gespräch. Die von der Sonne emittierte kosmische Strahlung ist in Relation dazu gering. Man unterscheidet in Primär- und Sekundärstrahlung. Bei der Primärstrahlung handelt es sich in der Hauptsache um Atomkerne des Wasserstoffs. Diese werden in den äußeren Schichten der Erdatmosphäre abgebremst. Erst durch das Auftreffen der Primärstrahlung und eine Wechselwirkung mit der Atmosphäre (Teilchenschauer) bilden sich die Sekundärstrahlen. Die Hauptbestandteile der Primär- und Sekundärstrahlung sind Nukloene (Protonen und Neutronen), Alphateilchen, Neurinos sowie Röntgen- und Gammastrahlung. Aber auch geringe Anteile an Elementarteilchen, Mesonen und Positronen, sind enthalten und zu rund 1% Atomkerne schwerer Elemente. Die Sekundärstrahlung wird zum Teil in den unteren Schichten der Atmosphäre absorbiert, der andere Teil dringt zur Erdoberfläche vor. Die Energie der Teilchen wird dabei in Giga-Elektronenvolt (GeV) angegeben.
Die kosmische Strahlung ist großen Schwankungen ausgesetzt. Die Strahlungsintensität hängt dabei sowohl von der geographischen Breite, von der Höhe als auch vom Sonnenzyklus ab. In einer typischen Flughöhe von beispielsweise zehn Kilometern ist die kosmische Strahlung hundert mal so hoch wie am Erdboden. Vielflieger werden so um ein Vielfaches mehr belastet. Die Sensibilität der Menschen gegenüber der kosmischen Energie ist unterschiedlich ausgeprägt.
Mehr Infos und Links zu homöopathischen Arzneimittel gibt es auf homeda.de.
Kategorien: Neue Arzneimittel
Mit Tag(s) versehen: homöopathische Arzneimittel, kosmische Strahlung, Strahlung
Neues aus der HOMEDA-Forschung
HOMEDA Radius terrae C30
PZN: 4116337
Darreichungsform: 10 g Globuli Größe 3
gluten- und lactosefrei
Risiken und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Homöopathisches Arzneimmitel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Beschreibung der Ausgangssubstanz:
Erdstrahlung: Volkstümlich wird die aus der Erde aufsteigende Strahlung als Erdstrahlung bezeichnet. Dabei vermischt sich wissenschaftlich überprüfbare Strahlung mit den Erfahrungen der Menschen durch die Jahrtausende. Schon bei den alten Ägyptern war es üblich, Plätze auf Strahlungen durch Rutengänger untersuchen (muten) zu lassen. So konnten Kraftplätze gefunden werden, Bauplätze für Häuser und Tempel sowie Ackerflächen auf ihre Eignung überprüft werden. Aus früheren Epochen sind uns bis in die heutige Zeit einige dieser Kraftplätze bekannt. Stonehenge und die Pyramiden sind wohl die spektakulärsten.
Bei der Erdstrahlung handelt es sich um verschiedene Phänomene, die im Bereich der Geobiologie als Reaktionszonen beschrieben werden. Selbstverständlich gibt es aber nicht ausschließlich für Mensch und Tier positive Erdstrahlung, sondern auch eine Reihe negativer Strahlungen. Sie werden in geologische Bruchlinien, Gesteinsverwerfungen und Wasseradern unterschieden oder als Reiz- bzw. Störzonen bezeichnet. Mensch, Tier und Pflanzen reagieren je nach Sensibilität des Individuums und Stärke der Strahlenbelastung unterschiedlich auf solche Belastungen. Häufig kommt es zu Schlafstörungen, Schwächung des Immunsystems und Befindlichkeitsstörungen hin bis zu ernsthaften Erkrankungen im psychischen wie auch körperlichen Bereich. Im Laufe der Zeit wurden unterschiedlichste Methoden entwickelt, diese Erdstrahlungen aufzuspüren und zu neutralisieren. Im deutschsprachigen Bereich ist das Rutengehen weiterhin üblich und in Asien ist das traditionelle Feng Shui verbreitet. Auch heute noch lassen dort angesehene große Firmen ihre Grundstücke vor dem Erwerb prüfen und bauen dann nach den Vorgaben der Feng Shui Meister.
Strahlensucher und Strahlenflüchter
Tiere und Pflanzen lassen sich in Strahlensucher und Strahlenflüchter unterteilen. Aus Erfahrung weiß man, dass bestimmte Tiere und Pflanzen Strahlung meiden und andere sich in den Reizzonen wohl fühlen. So war es in bäuerlichen Gebieten lange üblich, eine Schafherde (Strahlenflüchter) auf ein Grundstück zu treiben, das bebaut werden sollte. An der Stelle, wo die Tiere sich ausruhten, wurde das Schlafzimmer errichtet, da man davon ausgehen konnte, dass dort keine negative Erdstrahlung vorhanden war. Besonders glücklich sollen die Bewohner der Häuser sein, auf denen Störche (Strahlenflüchter) nisteten. Andere Tiere und Pflanzen dagegen suchen die Störzonen regelrecht. Sie fühlen sich dort wohler und gedeihen besonders gut. Brennnessel beispielsweise können dann eine Höhe von 1m erreichen und Eichen über 100 Jahre alt werden. Umgekehrt lassen sich bei den Pflanzen, die zu den Strahlenflüchtern gehören und auf mit Erdstrahlen belasteten Zonen wachsen, häufig große Wucherungen, regelrechte Geschwüre sowie Dreh- und Schiefwuchs beobachten. Wissenschaftlich nachweisbar ist bis heute lediglich Strahlung die von natürlich vorhandenen radioaktiven Elementen in der Erdkruste ausgeht.
Auffällig ist, dass viele Arzneimittel, die aus strahlensuchenden Pflanzen und Tierpräparaten aufbereitet werden, zu den Reiztherapeutika zählen. Brennnessel, Bienengift und Ameisensäure beispielsweise gehören dazu. Sie werden bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises eingesetzt. Schlangengift wird bei Zellkrebserkrankungen und Mistel bei Krebs verordnet. Lindenblüten wirken schweißtreibend, Fingerhut und Weißdorn fordern das Herz heraus. Wacholder und Spargel reizen die Nieren und wirken diuretisch. Die Gerbsäure der Eichenrinde ist bei Hauterkrankungen von Nutzen.
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